Wir laden Sie ein zu einer kleinen
Reise durch die Zeit...

ISO - eine Erfolgsgeschichte


Die legendären Siebziger waren ein Jahrzehnt, in dem sich vieles im Umbruch befand: Das Wirtschaftswunder war schon lange her, und den meisten Bürgern saß noch der Schock der Ölkrise im Nacken.

Das Sparen kam in die Mode, erste Aldi-Märkte eröffneten in der Bundesrepublik. Aber auch das ökologische Bewusstsein erwachte. "In" war, wer Fahrrad fuhr, seine Abfälle kompostierte und im Sommer günstig Öl für die Heizperiode kaufte.

Jedem wurde klar, dass Energiesparen nicht nur der Umwelt zugute kam, sondern auch dem eigenen Geldbeutel!

Firmengründung und -konzept

Zu dieser Zeit, am 1. Dezember 1979, gründete Malermeister Helmut Püster die ISO Vollwärmeschutz GmbH. Von seiner Ehefrau Margot seitdem in administrativen Dingen unterstützt, ist das Unternehmen trotz starken Wachstums ein reiner Familienbetrieb geblieben.

Die Grundidee ist verblüffend einfach und einleuchtend: Durch Anbringen einer Wärmedämmung auf die Fassade eines Hauses - quasi wie ein Umhüllen des Hauses mit warmen Decken - können leicht Zehntausende Kilowattstunden an Heizleistung pro Heizperiode gespart werden! Dass ein derart effizientes "Sparkonzept" wie eine Bombe einschlug, versteht sich von selbst.

"Das beste Qualitätsmerkmal ist die Kundenempfehlung"

Die offizielle Eröffnung am 1. April 1980 fand mit einem prall gefüllten Auftragsbuch statt. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich der Kundenkreis aus. Helmut Püster: "Wir waren sehr überrascht, dass wir keine Werbekampagne starten mussten, um den Namen ISO bekannt zu machen. Sämtliche Neukunden gewannen wir durch Mund-zu-Mund-Propaganda und Kundenempfehlungen." Und so ist es bis heute geblieben: Ganze Straßenzüge wurden nach und nach von ISO vollwärmeschutzgedämmt - jeder Kunde gab die ISO-Visitenkarte an seinen Nachbarn weiter.

Zurück...Nach oben...Weiter...